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FSV'95 Ketzin / Falkenrehde

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Jugend

Mannschaftsfoto E-Jugend FSV `95 Fal-Ke
Die WM-Teilnehmer aus Ketzin/Falkenrehde

Tiki-Taka in Güstrow

Die E-Junioren des FSV Falke ´95 spielen bei der Mini-WM am 09.06.18

Unmittelbar vor Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland ging in Mecklenburg-Vorpommern die Famila Mini-WM über die Bühne. Mit am Start: die E-Junioren des FSV ´95 Ketzin/Falkenrehde! Das Turnier in Güstrow stellte die Fußballwelt auf den Kopf, denn die Schweiz ist neuer Weltmeister und Gastgeber Russland landete auf dem 8. Platz. Die Kicker des FSV Falke ´95 sicherten sich in einer Hitzeschlacht gegen Dänemark immerhin den 26. Platz.

Super Los gezogen: Spanien

Aber von vorne: Der Tag hatte für die Mannschaft von Trainer Christian Otto mit einem super Los angefangen. Mannschaftskapitän Konstantin Thierbach zog für seine Truppe gleich einen großen Knaller aus dem Topf: Spanien. Die feuerroten Trikots passten wie angegossen, die Landesflagge wurde sofort ans Mannschaftszelt geklemmt. Und neue Stulpen gab es auch noch dazu. Was sollte jetzt noch schief gehen? Olé!

Dank an die Organisatoren

Spielerausstattung, Verpflegung, Sportplätze - die Organisation des Turniers auf dem Gelände des Güstrower SC 09 war auf jeden Fall weltmeisterlich.

Professioneller Auftritt

Ganz professionell auch der Auftritt der Falke E-Jugend, die mitsamt Fans und Eltern bereits am Tag zuvor anreiste und in derJugendherberge Güstrow eincheckte. Ausgeschlafen zu sein, ist schließlich die halbe Miete. Andere Gäste des Turniers kamen aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und sogar Berlin. Aus der 1. Kreisklasse Brandenburg war zudem der VfL Nauen I (England) mit dabei.  Gespielt wurde in Sechserteams, eine Spielzeit ging kurze 10 Minuten, alle Partien des Spielplans waren eng durchgetaktet.

Gespanntes Warten auf den Einsatz

Ansonsten wurde die Mini-WM detailgetreu der Fifa-WM nachempfunden, inklusiv aller 32 qualifizierten Teams. Das Spanien-Los war dabei ein echter Motivationsschub, die Falke-Spieler legten gleich zu Beginn los wie Iniesta, Ramos, Costa und Co.

Taktisch und kämpferisch überzeugend

Leider hatten sie ihre Rechnung ohne einige der Schiedsrichter gemacht, die mit denkwürdigen Entscheidungen für empfindliche Dämpfer im taktisch und kämpferisch überzeugenden Spiel der Falke-Kicker sorgten. Besonders ärgerlich war dabei ein Abpfiff im entscheidenden Spiel ums Weiterkommen in die K.O.-Runden. Der Pfiff kam just in der Sekunde, in der Stürmer Arthur Stackebrandt aus einer laufenden Aktion heraus frei vor dem Tor des Gegners auftauchte.

Erst kein Glück, dann auch noch Pech

Aber wie schon Jürgen Wegmann (in den 80ern beim FC Bayern München) wusste: “Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.” Diese schmerzliche Erfahrung mussten auch die Falke-Kicker machen und es flossen einigen dicke Fußballer-Tränen. Bis zur Runde um die Trostplätze waren diese aber wieder weggewischt und die Mannschaft legte sich noch einmal richtig in Zeug, verloren leider mit 0:1 gegen Uruguay, holten dann jedoch gegen Schweden beim Neun-Meter ein  4:3 heraus und schlossen final (ebenfalls durch Neun-Meter) gegen Dänemark mit einem 2:3 ab.

Kühlen Kopf bewahrt

Trotz 34 Grad im Schatten bewahrten die Jungs in den entscheidenden Momenten einen kühlen Kopf. Torwart Konstantin Thierbach streckte sich länger als David de Gea und parierte einen quasi unhaltbaren “Neuner”.

 

Weltmeister Schweiz

Bis auf Belgien blieben dann alle Mannschaften ganz solidarisch bis zur Siegerehrung vor Ort. Die überzeugend echt aussehende WM-Trophäe durfte die Schweiz aka „viele glückliche Kindergesichter“ mit nach Hause nehmen.

 

Für die Jungs und Eltern des FSV Falke stand trotz des Sportmarathons noch ein feucht-fröhliches Abendprogramm an: ein Badeausflug zum Insel-See direkt an der Jugendherberge.

Turnier-Torschützen:

Arthur Stackebrandt

Elias Lahl

Dylan Heinrich

Tim Legel

Konstantin Thierbach